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Mein Name ist Clemens Güttersberger und ich wurde 1983
geboren. Ich möchte hier kurz erzählen was ich so mache und wie ich überhaupt
zu diesem außergewöhnlichen Hobby gekommen bin. Begonnen hat alles im Jahr 1998, als meine damalige
Lateinprofessorin (sie sei an dieser Stelle herzlich gegrüßt) von meiner
Leidenschaft für römische Geschichte und die römische Armee seit frühester
Kindheit erfahren hat. Nachdem sie den Obmann eines Römervereines in Wien
kannte (ich bin Wiener, daher war das sehr praktisch) war es ein einfaches mal
mit „solchen Leuten“ ins Gespräch zu kommen. Schnell begann ich mir die
ersten Rekonstruktionen von Kettenhemd, Gladius etc. anzufertigen und schon war
ich mitten in der „Hobbyszene“. Wie bei den meisten interessiert man sich dann ja nicht nur
für eine Zeit, sondern für die Geschichte an sich und so war mein weiterer
Schritt in Richtung Mittelalter vorprogrammiert. 5 Jahre lang habe ich auch in
einer Schaukampftruppe und Darstellern des frühen Mittelalters trainiert, als
ich beschloss, dass mein Interesse nicht an Bühnenauftritten und Schaustücken
liegt, weshalb ich dann auch wieder damit aufhörte. Weiter ging es in der
Zeitreise dann Richtung Moderne, als ich nebenbei ein bisschen in den
Amerikanischen Bürgerkrieg (zuerst auf Seite des Südens, dann für den Norden)
und die französische Napoleonik hineinschnupperte. Nachdem ich es aber nicht so
mit Schwarzpulverwaffen habe, und sich nicht genug Interessierte für die französische
Alte Garde (la Garde Imperiale) fanden, habe ich die beiden Zeiten wieder
verlassen um zu guter Letzt wieder in „meine Heimat“ die Antike zurückzukehren. Allerdings nicht mehr auf römischer Seite (die Vereinstätigkeit
habe ich nach 12 Jahren aufgegeben) sondern auf griechisch/ makedonischer sowie
persischer Seite. Meine Darstellungen:
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